Hadschi, Gesundheit Muselmanen oder Gefährder abschieben, aber schnell? – Erstmals über 10.000 Salafisten in der BRD

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Hadschi.
Hadschi. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Jeder liest den neuesten Verfassungsschutzbericht wie er will oder auch nicht, doch dass die Zahl der Salafisten unter den Muselmanen in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) erstmals die Marke von 10.000 überschritten hat, das kann kaum einer, der das liest, übersehen. Diese Zahl ist erschreckend.

Was Merkels Minister Horst Seehofer (CSU) gestern mit Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen in Berlin präsentierte, war der Jahresbericht für 2017. In dem steht die Zahl. Auf 10.800 Salafisten kamen die Zähler. Im Jahr 2016 sollen es 9.700 gewesen. Wenn die Tendenz anhält, dann Gnade uns Deutschen in der BRD Allah oder Özil oder Erdogan oder beide zusammen.

Wer in älteren Verfassungsschutzberichten blättert, der wird feststellen, dass sich das Salafistentum im Besonderen wie nie zuvor entwickelt und auf erschreckende Weise verdoppelt hat. 2012 wurden 4.500 Salafisten gezählt. Das Muselmanentum im Allgemeinen entwickelt sich auf ähnlich unbehagliche Weise.

Dass mehr Personen als jemals in der Geschichte der BRD von Behörden der BRD als islamistische Gefährder eingestuft werden, das wundert wenig. Dass dazu die Fachkräfte und Goldstücke der Merkel-Regierung aus den Altparteien CDU, CSU und SPD beigetragen haben, das wundert genauso wenig.

„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“, erklärte sogar Merkels Herausforderer Martin Schulz (SPD) lange vor der letzten Bundestagswahl. Er war nicht der einzige Marktschreier, der falsch lag. Wie Merkel und viele andere verharmloste er die Invasion der Muselmanen. Daran hat sich bis heute wenig bis nichts geändert.

Die Zahlen zeigen, dass einem vor dem Islam auch in Deutschland Angst und Bange werden sollte. Das Gefährdungspotential wird immer dramatischer.

Die Masseneinwanderung von Millionen Muselmanen in den vergangenen Jahren, darunter waren auch gestandene und anstehende Salafisten, musste zwangsläufig zum rasanten Anwachsen der Gefahrenlage führen. Doch mit dem Erkennen der Gefahr ist diese längst nicht gebannt. Jeder von Muselmanen Verletzte und Ermordete mahnt, diese Gefährder auszuweisen und die Grenzen zu schützen.

Doch wer die Einhaltung des feierlichen Versprechens, dem deutschen Volk zu dienen, fordert oder wenigstens, dass die Grenzen geschützt werden, der wird Fakten zum Trotz bei Gutmenschen zum Rassisten.

Noch sind andere die Lieblingsrassisten der Gutmenschen, aber ich will mir gerne Mühe geben und nicht schweigen.

Wenn einem Dampfplauderer wie Dunja Hayali, Zitat: „Wenn Sie sich rassistisch äußern, dann sind Sie verdammt nochmal ein Rassist“, das bescheinigen, dann weiß man, dass das, was rassistisch ist, von Dunja Hayali entschieden wird oder von Katarina Barley oder von Claudia Roth oder von Sawsan Chebli. Gesagt und geschrieben wird das von Gutmenschen und zwar nach Gutdünken, nach eigenem Gutdünken.

Nach meinem Gutdünken jedenfalls nicht.

Nach meinem Gutdünken sollten die Gefährder abgeschoben werden, aber schnell. Und die 10.000 Salafisten gleich hinterher, denn vom Salafismus zum Dschihadismus ist es nur ein Hadschi oder ein Hatschi.

Der freundlich formulierte Wunsch nach Gesundheit wird nicht helfen.

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