Fiat fährt ab auf Fernost oder Chinesische Künstler gestalten Fiat 500 „First Edition“

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Die Designer des Fiat 500 "First Edition" in Shanghai. © Fiat Group Automobiles Germany AG
Berlin (Weltexpress) – In der Hafen- und zugleich bedeutendsten Industriestadt des roten Riesenreiches wurde eine "First Edition" des schön anzusehenden wie schnuckeligen Retro-Kleinwagens „Fiat 500“ vorgestellt. Diese erste, 100 Fahrzeuge starke Edition, die exklusiv für den chinesischen Markt gebaut wurde, kam in die Hand von jungen Designern aus China.

Mit dieser Kunstaktion will der italienischer Industriekonzern und Autobauer mit Sitz in Turin Aufmerksamkeit für die offiziellen Einführung des Fiat 500 auf dem chinesischen Markt am 15. September 2011.

Jeder Kunde, der seit dem 12. Juli und noch bis zum 15. September 2011 einen Fiat 500 bestellt, nimmt an einer Verlosung dieseser ersten Edition teil. Allerdings dürfen die Gewinner das Fahrzeug, das sie bestellt haben, nur gegen einen nummerierten Fiat 500 "First Edition" eintauschen. Das Auto gibt es nicht noch dazu.

Zu den Designern teilt Fiat in einer Pressemitteilung vom 15.07.2011 mit: „Der erste Designer ist Leilei, ein Künstler der Avantgarde, der viele international renommierte Auszeichnungen erhalten hat. In seinen Arbeiten überwiegen Elemente der nationalen Volkskunst. Die zweite junge Designerin ist Mee Wong, Illustratorin und Dozentin am Guangzhou Art Institute. Ihr bevorzugtes Gestaltungselement ist der Panda-Bär, ein Symbol der chinesischen Kultur. Von asiatischen Traditionen lässt sich auch der dritte Künstler, Benny Luk, inspirieren, ein mehrfach ausgezeichneter Designer mit internationalem Renommee, der grafische Entwürfe und Web-Design verbindet. Vierter im Bunde ist Nod Young, ein Künstler mit einzigartigem Stil, dessen Werke auch in Großbritannien, Deutschland, USA, Italien und Südafrika ausgestellt wurden. Die Meisterin der Zeichnung und Illustration Yan Wei ergänzt das Team. Sie verwendet traditionelle chinesische Muster und ihre Arbeiten wurden in den berühmtesten Kunstgalerien in Shanghai, Beijing, New York und Tokyo gezeigt.

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