Die Irren von Berlin oder Merkels trübe Truppe und der Treppenwitz mit den Transitzentren

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Reichstag
Reichstag in Berlin. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Dir Irren aus Berlin führen seit Jahr und Tag ein Staatstheater auf, das immer neuen Höhepunkten zustrebt. Die Bevölkerung wirkt jedoch weniger belustigt denn je.

Angeblich sollen sich CDU und und CSU nach der Klamotte von Horst Seehofer, der erst mit Rücktrittsgeschwätz zu unterhalten wusste und dann mit seinem Rücktritt vom Rücktritt, auf etwas geeinigt haben, dass unter dem Stichwort Transitzentren firmiert. Als würde die SPD unter Frontfrau Andrea Nahles dem zustimmen. Jaja, würde sie, aber nur unter Bedingungen genannten Bauchschmerzen. Bauchschmerzen? Na ja, nicht wirklich.

Gehen wir einmal davon aus, dass die Transitzentren kommen. In diesen „geschlossenen Lagern“, die es mit der SPD laut Partei- und Fraktionsvorsitzend Nahles angeblich nicht geben werde, wollen Angela Merkel (CDU) und Horst Seehofer (CSU) Einwanderer bis zu 48 Stunden festhalten. Und spätestens nach zwei Tagen geht`s ab nach Österreich.

Seien wir ehrlich. Jeder, der bis auf das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland (BRD) gewandert ist, der wird sich weder von Merkel noch von Seehofer aufhalten lassen. Und schon überhaupt nicht von Lagern, die laut Nahles keine Lager sein sollen. Nein, Internierungslager und Stacheldraht, das will die Merkel-Regierung aus CDU, CSU und SPD nicht, aber was dann?

Illegal Eingewanderte sollen an der Grenze abgewiesen werden, aber nur an der Grenze zu Österreich, alle anderen Grenzen der BRD bleiben offen. Wenn das nicht absurd ist, was dann.

Als würden die Wanderer es nicht bis zu den offenen Bereichen der Grenze der BRD wandern wollen. Ein paar Hundert Kilometer mehr, was macht das schon?!

Als wenn das nicht alles albern genug wäre, was sich die Merkel-Regierung zum Wohle des Volkes denkt, kündigt die Regierung der Republik Österreich zum Wohle ihres Volkes an, eine Grenzschließung durch die BRD nicht tolerieren zu wollen.

Bundeskanzler Sebastian Kurz verweist darauf, dass es kein entsprechendes bilaterales Abkommen mit der BRD gebe und er ein solches nicht abzuschließen gedenke.

Dieser sogenannte Asylkompromiss der Kanzlerin mit ihrem Minister ist also vollkommen unpraktikabel, überhaupt nicht umsetzbar.

Dass man in Wien Merkels trübe Truppe in Berlin für einen Haufen von Irren hält, das glaubt man gerne angesichts der aktuellen Aufführungen.

Und dass die Millionen von Migranten, die nach Deutschland einwandern wollen von den Luftnummern in Berlin auch nichts halten, das beweisen sie selbst. Sie wandern weiter ein. Tag für Tag.

Die Transitzentren werden nicht nur an der SPD oder an Österreich scheitern, sondern an den Einwanderern, die sich davon weder abschrecken noch aussperren lassen werden.

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