Bei der Modernisierung sind Profis gefragt – BHW rät: Hände weg von windigen Angeboten

0
74
Professionelle Handwerksleistung mit Rundum -Service garantiert.
Bonn (Weltexpress) - Jetzt ist die richtige Jahreszeit, mit Modernisierungsarbeiten oder notwendig gewordenen Reparaturen in Haus und Wohnungen zu beginnen. Denn der nächste Winter kommt bestimmt, dann muss vor allem das Dach, dann muss die Heizung, dann müssen andere wichtige „Kanten und Ecken“, die Schaden genommen haben, wieder auf Vordermann gebracht werden. Und dazu sind Profis gefragt. Die Bausparkasse BHW rät jedoch zur professionellen Handwerkerleistung. Denn der Rundum -Service mit Garantie ist wichtig; energetische Modernisierungen erfordern technisches Know-how. Daher sollte man auf Nummer sicher gehen! Doch wie finden Immobilienbesitzer den Handwerker ihres Vertrauens?

Vor allem: Hände weg von windigen Angeboten: Immobilienbesitzer, die sich von reisenden Handwerkerkolonnen oder „Schnäppchen-Anbietern“ überreden lassen, haben oft das Nachsehen. „Der Auftrag für eine Modernisierung sollte nur an bewährte Handwerkerfachbetriebe aus der Region vergeben werden. Die garantieren professionelle Ausführung und die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche“, erklärt Stefanie Binder von der BHW Bausparkasse. Bei Arbeiten zur Steigerung der Energieeffizienz eines Gebäudes sei besonderes Fingerspitzengefühl gefragt. Änderungen an der Gebäudehülle oder der Dämmung müssen nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) umgesetzt werden. Ein Fachhandwerker muss dem Hauseigentümer nach Abschluss der Modernisierung eine Unternehmenserklärung aushändigen, in der er garantiert, dass die Arbeiten den Regeln dieser Verordnung entsprechen.

Und was man noch wissen sollte: Es gibt einen Zuschuss für Handwerker-Kosten.

Oft gibt es in der Nachbarschaft, bei Freunden und Verwandten gute Erfahrungen mit Handwerksbetrieben. Diese Referenzen sind wertvoll. Kontakte zu Fachbetrieben vor Ort vermitteln auch die regionalen Handwerkskammern. Einen wichtigen tipp hat die BHW noch parat: „Handwerkskosten können bis zu einem Höchstbetrag von 1.200 Euro im Jahr als haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich geltend gemacht werden“, so BHW-Expertin Binder. Dabei sei darauf zu achten, dass die Handwerker-Rechnung Arbeits-, Material- und Fahrtkosten getrennt ausweist. Bedingung sei auch, dass die Kosten auf das Konto des Handwerkers überwiesen wurden und der Überweisungsbeleg dem Finanzamt vorgelegt wird. Das hilft Steuern sparen!

Anzeige